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HyTark steht in den Startlöchern!

Aktualisiert: 30. Sept.

HyFuture und OHS (ostermeier H2ydrogen Solutions) haben letzte Woche Ihren Kooperationsvertrag unterschrieben.


Gemeinsam wollen wir Wasserstoff für dezentrale Anwendungen zum Durchbruch verhelfen. Der Schwerpunkt von HyFuture wird auf der Projektentwicklung im Raum Bayern und Österreich mit einem Schwerpunkt auf Niederbayern liegen und OHS wird die für die jeweiligen Anwendungen passenden Wasserstofflösungen zur Verfügung stellen.



Die Frage nach einer ökologisch nachhaltigen Energieversorgung ist aktuell brisanter denn je.


Aufgrund von stark schwankenden Preisen für fossile Energieträger, wirtschaftlich ungünstigen Abhängigkeiten von Lieferanten und einer fluktuierenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien suchen viele Energieversorger stetig nach neuen, fortschrittlichen Lösungsansätzen.


OHS und HyFuture bieten hier für den kommunalen und gewerblichen Bereich ein Gesamtsystem an. Es erfüllt genau diesen Anspruch nach einer weitgehenden autarken, auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung. Die Anlagenkomponenten sind dabei wir ein Baukastensystem aufgebaut. Dadurch lassen sich für jede Kundenanforderung maßgeschneiderte und intelligent steuerbare Optionen zusammenstellen. Die Einbindung in Bestandsanlagen ist durch die hohe Flexibilität bei der Anlagenauslegung ebenfalls problemlos umsetzbar.


Der Schwerpunkt von HyFuture liegt bei dieser Kooperation auf der Initiierung und Entwicklung von Wasserstoffprojekten im Raum Bayern und Österreich – mit Hauptfokus auf Niederbayern. OHS stellt die für die jeweiligen Anwendungen passenden Wasserstoff-Technologiekomponenten zur Verfügung. Herz der Energieversorgungsanlage ist dabei das in Schweitenkirchen produzierte OHS-Elektrolysesystem.

OHS integriert darüber hinaus für die HyFuture weitere zentrale Anlagenbausteine. Dazu zählen Wasserstoffspeicher, Brennstoffzellen oder KWK-Einheiten.


Zielsetzung der auf Wasserstoff basierenden Saisonalspeicherlösungen der HyTark Systeme ist es, eine weitgehend autonome Energieversorgung von Gebäuden wie z. B. Mehrfamilienhäuser, Hotels, Gewerbebetriebe und Schulen zu ermöglichen. Dazu wird erneuerbarer Strom aus Photovoltaik und Wind in Zeiten von Stromüberproduktion in Wasserstoff umgewandelt, gespeichert und bei Bedarf zurück in Strom und Wärme gewandelt.







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